Generali concilio inhaerentes statuimus: Die Rezeption des Vierten Lateranum (1215) und des Zweiten Lugdunense (1274) in den Statuten der Erzbischöfe von Köln und Mainz bis zum Jahr 1310
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Beschreibung
Das Buch von Stefanie Unger untersucht die Rezeption und den Einfluss zweier bedeutender kirchlicher Konzilien, des Vierten Laterankonzils (1215) und des Zweiten Konzils von Lyon (1274), auf die kirchlichen Statuten der Erzbistümer Köln und Mainz bis zum Jahr 1310. Unger analysiert, wie die Beschlüsse dieser Konzilien in das kirchliche Recht und die Verwaltungspraxis der beiden Erzbistümer integriert wurden. Sie beleuchtet die Rolle der Erzbischöfe bei der Umsetzung der Reformen und zeigt auf, wie diese kirchlichen Entscheidungen das religiöse und gesellschaftliche Leben im mittelalterlichen Deutschland beeinflussten. Durch eine detaillierte Untersuchung der Statuten wird deutlich, wie überregionale kirchliche Beschlüsse lokal adaptiert wurden.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 1060 Seiten
- Erschienen 2012
- Butzon & Bercker
- Kartoniert
- 775 Seiten
- Erschienen 2008
- Verlag Herder
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2010
- Theiss in Herder
- hardcover
- 926 Seiten
- Erschienen 2005
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 440 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Herder
- Gebunden
- 629 Seiten
- Erschienen 2019
- Greven
- Leinen
- 549 Seiten
- Erschienen 2016
- Greven
- hardcover -
- Erschienen 2001
- Herder, Freiburg
- Gebunden
- 350 Seiten
- Erschienen 2004
- Greven



