Die benediktinische Klosterreform im 15. Jahrhundert (Veröffentlichungen des Grabmann-Institutes zur Erforschung der mittelalterlichen Theologie und Philosophie, 56, Band 56)
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Beschreibung
Ein wichtiges Anliegen der großen Konzilien des Spätmittelalters war die Reform des monasti-schen Lebens. Ausgehend von der italienischen Benediktinerabtei Subiaco fanden diese Bestrebun-gen besonders in den deutschsprachigen Klöstern ein breites Echo. Es bildeten sich Reformzentren heraus (Melk, Tegernsee, St. Gallen), in denen die Benedikt-Regel eine neue spirituelle und kultu-relle Kraft entfaltete. Dabei wurde nicht nur auf eine strengere Einhaltung der Gelübde Wert gelegt, sondern auch auf eine humanistische und theologische Bildung der Mönche. Alle Bereiche des mo-nastischen Lebens wurden einer strukturellen und geistigen Erneuerung unterzogen. Der Austausch mit anderen kulturellen Strömungen der Zeit war rege, führende Persönlichkeiten waren daran be-teiligt (zum Beispiel Nikolaus von Kues). In den Beiträgen des Bandes wird auf der Grundlage des historischen Quellenmaterials der Geist dieser Reformbewegung in ihren vielfältigen Dimensionen erschlossen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 248 Seiten
- Erschienen 2015
- Franz Steiner Verlag
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2020
- Vier-Türme-Verlag
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2006
- Piper Taschenbuch
- hardcover -
- Erschienen 1981
- Köln : Wienand,
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2012
- Fink, Josef
- hardcover
- 564 Seiten
- Erschienen 1971
- Zürich Benziger Verlag



