Nie mehr nach Hause?: Als Wissenschaftler, Sträfling und Arzt 10 Jahre in sowjetischer Gefangenschaft
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Beschreibung
Professor Dr. Dr. Schenck, der das Kriegsende als Arzt in Hitlers Reichskanzlei erlebte und Reichsinspekteur für das Ernährungswesen und Truppenverpflegung der Wehrmacht war, kam erst 1955 aus russischer Gefangenschaft nach Hause. Er leistet mit diesem Buch einen großen Beitrag zur neueren deutschen Geschichtsschreibung, indem er das Leiden unserer Soldaten in russischer Kriegsgefangenschaft dem Vergessen entreißt und der jüngeren Generation den Opfergang jener Männer vermittelt, für die das Ende des Krieges 1945 nicht den Frieden brachte, sondern Not und Tod in den Weiten Rußlands. Seit Solschenizyn gab es wohl keine so erschütternde und realistische Darstellung des Archipel Gulag. Inmitten von äußerem Elend, gekleidet in Lumpen, gequält von Hunger, Kälte und Demütigungen bewahrten Schenck und seine Kameraden ihre Würde.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 216 Seiten
- Erschienen 2014
- Ankerherz Verlag
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 1997
- Universitas
- Kartoniert
- 141 Seiten
- Erschienen 2010
- Zeitgut Verlag
- hardcover
- 200 Seiten
- Verlag Veit Scherzer
- Gebunden
- 464 Seiten
- Erschienen 2018
- Europa Verlag
- hardcover
- 820 Seiten
- Erschienen 2018
- Wallstein
- Gebunden
- 315 Seiten
- Erschienen 2011
- Zeitgut Verlag
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2004
- List Taschenbuch
- Kartoniert
- 210 Seiten
- Erschienen 2021
- ibidem
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2018
- Rowman & Littlefield
- Kartoniert
- 280 Seiten
- Erschienen 2015
- Ullstein Taschenbuch


