Die Autonomisierung der Fotografie
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Beschreibung
Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Frage nach der Fotografie als eigenständiger und damit von der bildenden Kunst verschiedener, eben autonomer, Kunstform. Im Gegensatz zu einer jeweils zeitspezifischen, auf Geschmacksurteilen basierenden Klassifizierung von Fotografien als "künstlerisch", werden hier aus den ausführlichen und für jeden Leser am beigegebenen Bildmaterial überprüfbaren Interpretationen die Bedingungen erst entwickelt, unter denen Fotografien künstlerisch sein können. Die Untersuchung befaßt sich insbesondere mit der deutschen Fotografie der 70er Jahre, vertreten durch Andre Gelpke, Verena von Gagern und Heinrich Riebesehl. Behandelt werden aber auch Otto Steinert, sowie August Sander und Walker Evans. Durch einen Abriß über die stilgeschichtliche Entwicklung der Fotografie wird ein Einstieg in das Thema gegeben. Martina Mettner, geboren 1956, ist Chefredakteurin der Zeitschrift 'Photoblätter'. 1980 begann sie, für deutschsprachige Fotozeitschriften zu schreiben, an Fotoausstellungen mitzuarbeiten und Fotografie zu unterrichten. von Mettner, Martina
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 464 Seiten
- Erschienen 2019
- Jovis
- hardcover -
- Erschienen 1988
- Edition Stemmle Verlag
- Gebunden
- 295 Seiten
- Erschienen 2018
- dpunkt.verlag GmbH
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2020
- Lars Müller Publishers
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2009
- Emons Verlag
- Gebunden
- 272 Seiten
- Erschienen 2017
- Ares
- Hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2013
- dpunkt.verlag GmbH
- perfect -
- Erschienen 1981
- München : Heering,
- paperback
- 80 Seiten
- Erschienen 1993
- Jonas



