Geschlecht ( Heidegger). Sexuelle Differenz, ontologische Differenz. Heideggers Hand (Edition Passagen)
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Beschreibung
Die gegenwärtige Debatte um Heidegger krankt daran, dass es nicht gelingt, den politischen Heidegger mit dem Philosophen, seine praktischen Entscheidungen mit den entscheidenden Figuren seines Denkens zusammenzubringen.Die beiden Texte zeigen, warum man Heidegger wieder lesen muss. Und sie zeigen, wie man es nach dem Streit um Heideggers Engagement für den Nationalsozialismus tun muss. Denn es geht darum, über das Schema reiner Zurechnung ("War Heidegger ein Nazi oder nicht?") hinauszukommen, das nichts erklärt.Derrida befragt den Heideggerschen Text nach den Bedingungen eines philosophischen Nationalismus. Seit Fichtes Reden an die deutsche Nation ist dieser Nationalismus eine deutsche Tradition, diese Tradition brauchte Heidegger nur zu beerben.Der zweite Text fragt, ob die Geschlechterdifferenz die ontologische Differenz in Frage stellt oder ob sie ihr ohne weiteres unterzuordnen ist. Um die Heimsuchung durch die Radikalität der sexuellen Differenz zu vermeiden, wird sie bei Heidegger ontologisch entschärft, sie wird zur "transzendentalen Zerstreuung".
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 376 Seiten
- Erschienen 2007
- Springer
- paperback
- 144 Seiten
- BEBUG
- Hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2006
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2020
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2019
- Brandes & Apsel
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 1991
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 201 Seiten
- Erschienen 2019
- Waxmann
- Klappenbroschur
- 393 Seiten
- Erschienen 2019
- Narr Francke Attempto
- paperback
- 160 Seiten
- Frauenoffensive



