Westend bis Köpenick (Berliner Orte)
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Beschreibung
"Westend bis Köpenick (Berliner Orte)" von Kurt Tucholsky ist eine Sammlung von Essays und Reportagen, in denen der Autor seine Beobachtungen und Erlebnisse in verschiedenen Stadtteilen Berlins schildert. Tucholsky, bekannt für seinen scharfsinnigen Humor und seine kritische Gesellschaftsanalyse, beschreibt in diesen Texten das alltägliche Leben, die Menschen und die Atmosphäre der deutschen Hauptstadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Geschichten reichen von amüsanten Anekdoten bis hin zu tiefgründigen Reflexionen über soziale und politische Themen. Durch seinen lebendigen Schreibstil fängt Tucholsky den einzigartigen Charakter Berlins ein und bietet einen faszinierenden Einblick in das urbane Leben jener Zeit.
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Über den Autor
Kurt Tucholsky, 1890 in Berlin geboren, studierte Jura und veröffentlichte mit 21 Jahren seinen ersten Artikel im »Vorwärts«. In den 1920er Jahren gehörte er zu den gefragtesten Berliner Autoren verschiedener Zeitungen wie der linksliberalen »Weltbühne«, deren Leitung er 1927 übernahm, sowie des Berliner Kabaretts. Tucholsky hielt sich seit Ende der 1920er Jahre vorwiegend im Ausland auf und kehrte nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten nicht wieder zurück nach Deutschland. 1935 starb er in Göteborg, seinem schwedischen Exil.
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2015
- Braumüller Verlag
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2021
- Bild Und Heimat Verlag
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2013
- Emons Verlag
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2011
- Insel Verlag




