Einführung in die Systemtheorie (Systemische Horizonte)
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Beschreibung
"Einführung in die Systemtheorie" von Niklas Luhmann ist ein grundlegendes Werk, das die Prinzipien und Konzepte der Systemtheorie erklärt, wie sie von Luhmann entwickelt wurden. In diesem Buch beschreibt Luhmann soziale Systeme als autopoietische, selbstorganisierende Einheiten, die sich durch Kommunikation konstituieren. Er erläutert zentrale Begriffe wie Autopoiesis, Komplexität, Kontingenz und Umwelt und zeigt auf, wie soziale Systeme ihre Grenzen ziehen und aufrechterhalten. Luhmanns Ansatz hebt die Bedeutung der Unterscheidung zwischen System und Umwelt hervor und untersucht, wie Systeme Informationen verarbeiten und mit Unsicherheiten umgehen. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über seine Theorie der Gesellschaft als komplexes Netzwerk von Kommunikationsprozessen. Es richtet sich an Leserinnen und Leser aus den Bereichen Soziologie, Philosophie und verwandten Disziplinen, die ein tieferes Verständnis für die Dynamiken sozialer Strukturen gewinnen möchten.
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Über den Autor
Nikals Luhmann (1927-1998) zählt zu den bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts und überraschte immer wieder auch durch Stellungnahmen zu zeittypischen Phänomenen. Von 1968 bis 1992 hatte er den Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Bielefeld inne.
- Hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2010
- UTB
- Kartoniert
- 225 Seiten
- Erschienen 2013
- UTB
- paperback
- 186 Seiten
- Erschienen 2011
- Schneider bei wbv
- Kartoniert
- 125 Seiten
- Erschienen 2015
- Carl-Auer Verlag GmbH
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 1973
- Penguin
- paperback
- 261 Seiten
- Asanger, R
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2017
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2011
- Carl-Auer Verlag GmbH




