Der Tod mochte Chagall
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Beschreibung
Sechzig Jahre nach der Flucht seines Großvaters aus dem nationalsozialistischen Deutschland findet der Gymnasiallehrer Arnulf Galen in der Wohnung seines Freundes in Bern eine Chagall-Skizze. Es ist das Kunstwerk, das Grenzbeamte seinem Großvater beim Übertritt in die Schweiz abgenommen haben. Im Bemühen, das wertvolle Kunstwerk zurückzubekommen, verstricken sich Arnulf und seine Frau Annine, Kunsthistorikerin, in kriminelle Handlungen. Kommissar Jäger hat es mit vier mysteriösen Morden im Zusammenhang mit dem Kunstraub zu tun. Überall, wo die Skizze auftauchte, gab es Tote. Der Tod mochte Chagall. Ausgehend von den dunklen Ereignissen während des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges sowie der Haltung der Schweiz dazu, schwappt die Handlung immer wieder in unsere Zeit hinüber.
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Über den Autor
Anton Riva wurde 1940 in Naters in der Schweiz geboren. Nach der klassischen Matura erwarb er 1963 an der Universität Freiburg das Sekundarlehrerdiplom. Bis 1977 übte er den Beruf als Sekundarlehrer im Oberwallis aus. Von 1977 bis zu seiner Pensionierung
- Gebunden
- 573 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- Klappenbroschur
- 382 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 169 Seiten
- Erschienen 2015
- C.H.Beck
- Broschiert -
- Erschienen 1985
- -
- Gebunden
- 156 Seiten
- Erschienen 2013
- Echter
- hardcover
- 344 Seiten
- Erschienen 2006
- Schnell + Steiner
- hardcover
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- Erschienen 1998
- Röll
- paperback
- 126 Seiten
- Erschienen 2000
- RMN
- hardcover
- 136 Seiten
- Pustet, F




