Mythos Nouvelle Vague: Der Kunstanspruch, der Autorenbegriff und das selbstentworfene Bild (Marburger Schriften zur Medienforschung)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Lieferzeit 1-3 Werktage
Lieferzeit 1-3 Werktage

Beschreibung
„Mythos Nouvelle Vague: Der Kunstanspruch, der Autorenbegriff und das selbstentworfene Bild“ von Simon Frisch ist eine tiefgehende Analyse der französischen Filmbewegung Nouvelle Vague, die in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren entstand. Das Buch untersucht, wie diese Bewegung das Kino revolutionierte, indem sie traditionelle Erzählstrukturen und Produktionsmethoden infrage stellte. Frisch beleuchtet den künstlerischen Anspruch der Regisseure dieser Epoche und diskutiert den Begriff des „Autorenfilms“, bei dem der Regisseur als Hauptschöpfer eines Films angesehen wird. Zudem analysiert er, wie sich die Filmemacher selbst inszenierten und ein bestimmtes Bild von sich und ihrer Arbeit entwarfen. Durch die Verbindung von theoretischen Ansätzen mit konkreten Filmbeispielen bietet das Werk einen umfassenden Einblick in die Ideologie und Ästhetik der Nouvelle Vague sowie deren nachhaltigen Einfluss auf das moderne Kino.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Grupello Verlag
- Kartoniert
- 246 Seiten
- Erschienen 2020
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 235 Seiten
- Reimer Verlag
- Gebunden
- 463 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 73 Seiten
- Erschienen 2022
- Passagen
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Edition BuchHaus Loschwitz
- Kartoniert
- 420 Seiten
- Erschienen 2020
- transcript



