Ästhetik des Unsichtbaren. Bildtheorie und Bildgebrauch in der Vormoderne (KultBild. Visualität und Religion in der Vormoderne)
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Beschreibung
Text(Klappentext o.ä.) Deutsch Die Brücke -Gründer verstanden ihr Schaffen als untrennbares Ganzes, das aus einem ästhetischen, sozialen und wirtschaftlichen Bewusstsein entsteht. Meike Hoffmann zeigt die sinn- und einheitsstiftenden Funktionen von Organisationsform, Vermittlungsstrategie, Lebens- und Arbeitsweise. Die Gruppe versuchte u. a. die Direktiven des wilhelminischen Kunstbetriebs zu umgehen. Mit dieser Einordnung in den kulturpolitischen Kontext lässt sich die Gruppe treffender als bisher von anderen Künstlervereinigungen der Zeit unterscheiden. Die Geschäfts- und Ausstellungsgrafik der Brücke , die zwischen 1905 und 1913 von den Mitgliedern gestaltet wurde, bildet die Grundlage der Untersuchung. Die Zusammenschau aller Grafiken (Einladungen, Plakate u. a.) zeigt die wechselseitigen Beziehungen untereinander, wodurch die Doppelexistenz der Mitglieder als Künstler und Kulturreformer offensichtlich wird.Ein neu bearbeitetes Werkverzeichnis mit ausführlichen Kommentaren zu de n einzelnen Blättern ergänzt den Text.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2025
- R.Brockhaus
- Kartoniert
- 246 Seiten
- Erschienen 2020
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 346 Seiten
- Erschienen 2015
- transcript
- Gebunden
- 442 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter
- hardcover
- 77 Seiten
- Erschienen 2011
- Evangelischer Medienverb. K...



