Letzten Endes meine ich doch: Erinnerungen 1933-1999
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Beschreibung
"Letzten Endes meine ich doch: Erinnerungen 1933-1999" von Theodor Eschenburg ist eine autobiografische Darstellung des Lebens und Wirkens eines der bedeutendsten deutschen Politikwissenschaftler des 20. Jahrhunderts. In seinen Erinnerungen schildert Eschenburg eindrucksvoll seine Erfahrungen und Beobachtungen während der politischen Umbrüche in Deutschland, beginnend mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die deutsche Geschichte aus der Perspektive eines Zeitzeugen, der sowohl die NS-Zeit als auch den Wiederaufbau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg miterlebte. Eschenburg reflektiert über seine akademische Laufbahn, seine Rolle als Berater in politischen Kreisen und seinen Beitrag zur Etablierung der Politikwissenschaft als eigenständige Disziplin in Deutschland. Mit einem persönlichen Ton beschreibt er Begegnungen mit wichtigen politischen Persönlichkeiten und gibt Einsichten in die Entwicklungen der deutschen Politiklandschaft. "Letzten Endes meine ich doch" ist nicht nur eine persönliche Lebensgeschichte, sondern auch ein wertvolles Dokument zur politischen Kultur Deutschlands im 20. Jahrhundert.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 350 Seiten
- Erschienen 1988
- Kölnisches Stadt Museum
- perfect
- 458 Seiten
- Erschienen 2002
- Reclam
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2019
- Lehmstedt Verlag
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2009
- Blanvalet Verlag
- Gebunden
- 342 Seiten
- Erschienen 2000
- EOS Verlag
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2008
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...



