Philosophie und Selbstbeschreibung
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Beschreibung
Alexandre Kojève sagt über die Philosophie von Hegel, diese führe in letzterKonsequenz zu einem "Ende der Geschichte", an dem die "Figur des Weisen"erscheint. Martin Heidegger sagt über das Denken von Nietzsche, dasses das "Ende der Metaphysik" erreicht und verlegt die Beantwortung derFrage nach dem Sein in einen Bereich, den man "Poetik des Seins" nennenkann. Beide wegweisenden Interpretationen führen zu einem metaphorischenHaltepunkt * jeweils ist die Rede von einem "Ende" * über den die Logik derArgumentation hinauszeigt: die Figur des Weisen und die Poetik des Seinsgehen aus der Immanenz der Philosophie als neue Denkmöglichkeiten hervor.Der Weise ist das wandelnde Paradox der Philosophie, die dichterischeSprache ist die von ihr beneidete Konkurrenz. Die Situation der Geschlossenheitzwingt zu einem Abtasten der Grenzen. Was sagt die Philosophie überihre (unsere) Situation? von Rösch, Günther
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Über den Autor
Günther Rösch (*1960) lebt in Berlin. Er ist Herausgeber der deutschsprachigenAusgabe von "Tausend Plateaus" (G. Deleuze / F. Guattari), sowie der 5"Hermes"-Bände von Michel Serres.
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- Hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2018
- Verlag Karl Alber
- Gebunden
- 608 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- MP3 -
- Erschienen 2019
- der Hörverlag
- paperback
- 373 Seiten
- Erschienen 2000
- Beltz




