Die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft
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Beschreibung
"Die Krise der bürgerlichen Naturwissenschaft" von Stefan Engel ist eine kritische Analyse der modernen Naturwissenschaften aus einer marxistischen Perspektive. Engel argumentiert, dass die bürgerliche Naturwissenschaft in einer tiefen Krise steckt, die sich aus ihrer Verstrickung in kapitalistische Interessen ergibt. Er untersucht, wie wissenschaftliche Forschung und technologische Entwicklungen oft im Dienste von Profitmaximierung und Macht stehen, anstatt dem Wohl der Menschheit zu dienen. Dabei beleuchtet er die ideologischen und praktischen Verflechtungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Engel plädiert für eine Neuausrichtung der Wissenschaften hin zu einem Ansatz, der soziale Verantwortung und ökologische Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellt.
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Über den Autor
Stefan Engel, Jahrgang 1954, ist gelernter Schlosser und arbeitet heute als freier Publizist. Seit 1968 ist er für den Parteiaufbau der MLPD aktiv. Von 1979 bis 2017 war er erster Vorsitzender der MLPD, bis 2016 an verantwortlicher Stelle in der internationalen revolutionären Arbeiterbewegung tätig. Seit 1991 hat er von Willi Dickhut die Leitung des theoretischen Organs REVOLUTIONÄRER WEG übernommen.
- Gebunden
- 48 Seiten
- Erschienen 2012
- Arun
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 327 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 2017
- Matthes & Seitz Berlin
- paperback
- 376 Seiten
- Erschienen 2023
- Springer
- Kartoniert
- 613 Seiten
- Erschienen 1988
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- hardcover -
- -
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2019
- Passagen




