Die Ikonostase: Urbild und Grenzerlebnis im revolutionären Russland: Urbild und Grenzerlebnis im revolutionären Russland. Einf. v. Ulrich Werner
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Beschreibung
"Die Ikonostase: Urbild und Grenzerlebnis im revolutionären Russland" von Ulrich Werner ist eine tiefgründige Untersuchung der religiösen, kulturellen und politischen Veränderungen in Russland während der Revolution. Das Buch konzentriert sich insbesondere auf das Konzept der Ikonostase, eine Wand mit religiösen Bildern in orthodoxen Kirchen, als ein Symbol für die Transformation der russischen Gesellschaft. Werner analysiert die Rolle der Ikonostase als ein "Urbild", ein archetypisches Symbol, das tiefe spirituelle Bedeutungen repräsentiert. Er untersucht auch die Erfahrung des "Grenzerlebnisses", das den Übergang von einer alten Ordnung zu einer neuen darstellt, wie es im revolutionären Russland erlebt wurde. Das Buch bietet einen Einblick in die komplexen Wechselwirkungen zwischen Religion, Kultur und Politik in dieser turbulenten Zeit. Es zeigt, wie die Ikonostase sowohl als Mittel zur Aufrechterhaltung der traditionellen religiösen Praktiken als auch als Werkzeug für radikale Veränderungen verwendet wurde. Insgesamt liefert "Die Ikonostase: Urbild und Grenzerlebnis im revolutionären Russland" eine faszinierende Analyse des kulturellen Wandels in Russland während einer Zeit großer Umwälzungen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2018
- avant-verlag GmbH
- Kartoniert
- 484 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 359 Seiten
- Erschienen 2022
- Hirmer
- Kartoniert
- 59 Seiten
- Erschienen 2019
- Böhlau Köln
- turtleback
- 171 Seiten
- Erschienen 1995
- Böhlau Köln
- library -
- Erschienen 1979
- Centre Georges Pompidou




