Tatort Warthegau: Leben und Sterben im Pflanzgarten der SS
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Beschreibung
Nach dem deutschen Einfall in Polen, am 1. September 1939, stritt die NS-Führung monatelang darüber, welcher Teil des besetzten Landes in das Deutsche Reich einzugliedern sei. Erst im Januar 1940 gab sie die Gründung des „Reichsgau Wartheland“ bekannt. Der neue Gau, kurz Warthegau genannt, erfasste unter anderem die Städte Posen und Lodz. Für die SS war das „Neuland“ ein willkommenes Feld, um ihre Ziele der Germanisierung und des Rassismus zu verwirklichen. Der 1926 in Riga geborene Autor dieses Buches, Andreas Mueller, kam 1940 als 13jähriges Umsiedlerkind in den Gau. Als deutscher Soldat erlebte er hier 1945 die Besetzung durch die Rote Armee und seine Gefangennahme. Nach dem Krieg wurde er politischer Journalist. Länger als 20 Jahre war er Chefredakteur des Zeitungsrings Südniedersachsen und der Goslarschen Zeitung. Als bücherschreibender Ruheständler lebt er in Goslar. Bereits vom Autor erschienen: „Ein Balte erinnert sich“ (1996) „Grenzfälle im Herzen Deutschlands“ (1999)
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 154 Seiten
- Erschienen 1988
- EOS Verlag
- Kartoniert
- 124 Seiten
- Erschienen 2015
- BVK Buch Verlag Kempen GmbH
- paperback
- 368 Seiten
- Erschienen 2025
- Lübbe



