Der Teufel von Jagstbach: Ein Baden-Württemberg-Krimi
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Kriminalrat Lutz, ein grüblerischer Schwabe mit Hang zur Philosophie, lässt sich nach einem traumatischen Einsatz ins scheinbar beschauliche Hohenlohe versetzen. Aber kaum hat er das Kommissariat in Künzelsau übernommen, wird er mit seinem jungen Assistenten Wieland zu einem Mordfall ins Jagsttal gerufen. Tatort ist der Ochsengarten in Jagstbach, wo die Hohenloher Mundartband »Annâweech« gerade ein Konzert gibt. Der Ochsenwirt, ein lokaler Platzhirsch, hängt dort mit einer Heugabel im Bauch tot im Gesträuch. Angeblich hat keiner der Besucher etwas mitbekommen. Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen beginnt. Lutz befragt gehörnte Ehemänner, übervorteilte Geschäftspartner, missbrauchte Geliebte, einen linken Lehrer, einen korrupten Volksbank- Filialleiter, den verhassten Nachbarn, den Sohn des Opfers, die geschiedene Ehefrau – ein Stich ins Wespennest! »Sodom und Gomorra«, stöhnt Lutz. Alle könnten es getan haben! Je mehr Lutz hinter die Fassaden schaut, desto undurchdringlicher wird der Fall. Da kommt eine junge Frau, der ein Verhältnis mit dem Opfer nachgesagt wird, durch einen Unfall ums Leben …
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Walter Häberle, 1941 in der Nähe von Köln geboren und im Rheinland aufgewachsen, zog später mit seinen Eltern nach Unterweissach bei Backnang in Baden-Württemberg. In einem kirchlichen Internat machte er 1962 das Abitur und wurde Lehrer, erst in Aalen, da
- Kartoniert
- 253 Seiten
- Erschienen 2017
- Emons Verlag
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2015
- Emons Verlag
- paperback
- 384 Seiten
- Erschienen 2016
- Silberburg
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- Emons Verlag
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2012
- Emons Verlag
- hardcover
- 183 Seiten
- Erschienen 2004
- LKO Verlagsges.




