Politik ohne Gott: Wie viel Religion verträgt unsere Demokratie?
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Beschreibung
Die Trennung zwischen Staat und Kirche ist eine Errungenschaft der Aufklärung und sie ist inzwischen ein essentielles Merkmal moderner Demokratien, die zur weltanschaulich-religiösen Neutralität verpflichtet sind – zugleich aber haben sie die Freiheit der Religionsausübung sicher zu stellen. In der heutigen Gesellschaft scheint sich hierzulande eine populäre Religion zu etablieren, die nach ähnlichen Ritualen der Eventisierung funktioniert wie die Politik – und auch deshalb scheint die Verflechtung zwischen Politik und Religion immer unübersichtlicher. Hinzu kommt, dass ein religiöser Radikalismus, der sich politisch einmischt, die Sprengkraft augenfällig macht, die die Religion in sich birgt. So ist das Spannungsverhältnis von Politik und Religion zu einem zentralen Thema öffentlicher Auseinandersetzung geworden. Die Essays in diesem Band beleuchten den heutigen Zustand der Säkularisierung und beschreiben die Interessenkonflikte, denen Demokratien ausgesetzt sind. Keineswegs antireligiös ausgerichtet, plädiert dieser Band für einen säkularen religionspluralistischen Staat.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 189 Seiten
- Erschienen 2006
- Verlag Herder
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2019
- ARES Verlag
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2026
- Pustet, F
- Kartoniert
- 269 Seiten
- Erschienen 2008
- Echter
- Klappenbroschur
- 222 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Herder




