Fernahnend. Hölderlin und Keats: Implizite Ästhetik nach Baumgarten. 1770-1820-2020
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Beschreibung
"Fernahnend. Hölderlin und Keats: Implizite Ästhetik nach Baumgarten. 1770-1820-2020" von Anselm Haverkamp untersucht die ästhetischen Theorien und poetischen Praktiken der Dichter Friedrich Hölderlin und John Keats im Kontext der Philosophie von Alexander Gottlieb Baumgarten. Das Buch analysiert, wie diese beiden Dichter implizit auf Baumgartens Ästhetik reagieren und ihre Werke in eine größere philosophische Tradition einordnen. Haverkamp zieht Verbindungen zwischen den historischen Entwicklungen des 18., 19. und 21. Jahrhunderts und zeigt, wie die Ideen dieser Epoche bis heute nachwirken. Durch eine vergleichende Betrachtung der Werke von Hölderlin und Keats wird aufgezeigt, wie Poesie als Medium des Wissens fungiert und welche Rolle das Fernahnen – das intuitive Vorhersehen oder Erfühlen – in ihrem Schaffen spielt.
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Über den Autor
Prof. Dr. Anselm Haverkamp lehrt Literatur und Philosophie in München und New York. Titel der letzten Jahre: »Shakespearean Genealogies of Power« (2010); »Die Zweideutigkeit der Kunst« (2012); Kommentar zu Hans Blumenbergs »Metaphorologie« (2013); »Baumgarten-Studien«, mit Rüdiger Campe und Christoph Menke (2014).
- Kartoniert
- 156 Seiten
- Erschienen 2007
- De Gruyter




