Hölderlin als Hirnforscher: Lebenskunst und Neuropsychologie
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Beschreibung
Er galt als einer der "profiliertesten Grenzgänger zwischen Neurowissenschaften und Philosophie" (Frankfurter Allgemeine Zeitung), als einer "der interessantesten Denker unserer Zeit" (Neue Zürcher Zeitung). Im Februar dieses Jahres starb der renommierte Hirnforscher, Arzt und Philosoph Detlef B. Linke. In seinen zahlreichen Arbeiten zum Verhältnis von Kreativität und Denken, Sprache und Gehirn, Gehirn und Seele verteidigte er die Freiheit des menschlichen Denkens. Bis zuletzt war Linke fasziniert von der Idee, Hölderlins Konzept der Poesie als einen Entwurf der Hirnwissenschaften zu deuten. Linke reflektiert in diesem Band über Neuropsychologie und Lebenskunst und entwirft mit Hölderlin ein Konzept menschlichen Denkvermögens, das der Freiheit, dem Respekt vor dem anderen und der Liebe verpflichtet ist."Mit der Äußerung, daß ich Hölderlin für einen Hirnforscher halte, meine ich es sehr ernst. Hölderlin war Experimentator und Wissenschaftler seines Lebens. Mit seiner Rhythmustheorie formuliert er eine Theorie der menschlichen kognitiv-emotionalen Leistungen, seiner Geistestätigkeit insgesamt, die Anschluß an die gegenwärtigen Formulierungen der Hirnforschung gewinnen kann, dabei aber in ihrer Komplexität und Integrationskraft darüber hinausgeht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 528 Seiten
- Erschienen 2007
- Pantheon Verlag
- Kartoniert
- 536 Seiten
- Erschienen 2008
- Frank & Timme
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Meiner, F
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2018
- ibidem



