Freie Menschen kann man nicht zähmen
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Beschreibung
Im westafrikanischen Mauretanien, einer "islamischen Republik", besteht ein rigides Klassensystem und Sklaverei (obwohl 1980 formalrechtlich abgeschafft) ist bis heute weit verbreitet. Zugleich gibt es eines der schärfsten Apostasie- und Blasphemiegesetze der Welt. Wer gegen die politischen Verhältnisse rebelliert, muss mit Gefängnis und Folter rechnen; wer sich vom Islam lossagt, ist von der Todesstrafe bedroht. Das Buch erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der sich als Erster öffentlich dazu bekannte, Atheist zu sein. Nach einer religiösen Fatwa gegen ihn forderten Islamisten in seiner Heimat seine Hinrichtung. Yahya Ekhou beschreibt seinen Weg zum Atheismus, die Angriffe extremistischer Muslime auf ihn, die selbst nach seiner Flucht nach Deutschland nicht endeten, aber auch seine Hoffnungen auf gesellschaftliche Veränderungen und ein Leben in Freiheit. von Ekhou, Yahya
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 352 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 126 Seiten
- Erschienen 2020
- Franckh Kosmos Verlag
- paperback
- 368 Seiten
- Erschienen 1997
- Diogenes
- paperback
- 207 Seiten
- Delius Klasing
- Gebunden
- 304 Seiten
- Erschienen 2020
- Penguin Verlag
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2018
- VERRAI-VERLAG
- Gebunden
- 512 Seiten
- Erschienen 2021
- Rowohlt Berlin




