Die Kunst, das Geld und die Krise.
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Beschreibung
"Die Kunst, das Geld und die Krise" von Thomas Girst untersucht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Kunst, Wirtschaft und Finanzkrisen. Girst beleuchtet, wie wirtschaftliche Turbulenzen den Kunstmarkt beeinflussen und gleichzeitig Künstler auf kreative Weise auf finanzielle Herausforderungen reagieren. Er analysiert historische und zeitgenössische Beispiele, um zu zeigen, wie Kunstwerke als Investitionsobjekte fungieren und in Krisenzeiten an Bedeutung gewinnen können. Das Buch bietet eine kritische Perspektive auf die Kommerzialisierung der Kunstwelt und regt zur Reflexion über den wahren Wert von Kunst in einer von finanziellen Unsicherheiten geprägten Gesellschaft an.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 2014
- Suhrkamp Verlag
- Hardcover -
- Erschienen 2013
- Börsenbuchverlag
- Gebunden
- 397 Seiten
- Erschienen 2019
- S. FISCHER
- Gebunden
- 318 Seiten
- Erschienen 2018
- Vahlen
- Kartoniert
- 298 Seiten
- Erschienen 2013
- KiWi-Taschenbuch
- Gebunden
- 347 Seiten
- Erschienen 2015
- Wiley-VCH
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 2016
- Gatzanis Verlag
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2019
- Insel Verlag




