Was es heißt, Jude zu sein. Eine Kindheit in Bremen (Schriftenreihe Erinnern für die Zukunft)
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Beschreibung
In diesen Erinnerungen beschreibt Dr. Josef Kastein eine jüdische Kindheit in Bremen vor über hundert Jahren. Die Frage nach der Abgrenzung gegenüber den "Anderen" zieht sich wie ein roter Faden durch den Text. Das Kind Josef beantwortet diese für sich mit einem einfachen: "ein größerer Raufbold zu sein als die Anderen." Als Jugendlicher und Erwachsener entwickelt sich Kastein in der Auseinandersetzung mit dieser Frage zu einem bewussten Juden zionistischer Prägung. Eine Entwicklung, die bei einer Studentenfahrt nach Palästina im Jahr 1913 beginnt, und die Kastein mit seiner Auswanderung 1935 konsequent umsetzt. Kasteins Lebensbeschreibungen vermitteln darüber hinaus einen Eindruck des Schul- und Universitätswesens zu Beginn des 20. Jahrhunderts, schildern Begegnungen des jungen Schriftstellers mit Personen der Zeitgeschichte wie Alfred Döblin oder Albert Einstein und gewähren Einblicke in die Lebens- und Arbeitsbedingungen der ersten jüdischen Siedlergenerationen Palästinas.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2008
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 400 Seiten
- Erschienen 1999
- Diogenes Verlag
- Kartoniert
- 331 Seiten
- Erschienen 2016
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 477 Seiten
- Erschienen 2016
- cbj
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 2013
- Cornelsen Verlag
- paperback
- 616 Seiten
- Erschienen 2013
- Arena
- Gebunden
- 285 Seiten
- Erschienen 2013
- Jüdischer Verlag



