Denkwege des Politischen
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Beschreibung
Mit dem Namen Martin Heideggers wird vornehmlich die daseinshermeneutische Analyse der Endlichkeit und die These einer Geschichtlichkeit des Seins verbunden. Weder hat Heidegger eine normativ ausgerichtete Ethik entwickelt, noch ist er mit einer eigenständigen Staatstheorie hervorgetreten. Es verwundert daher nicht, dass der Begriff des Staates in Heideggers kritischer Rekonstruktion der metaphysischen Überlieferungstradition nahezu abwesend ist. Gleichwohl darf diese begriffliche Absenz nicht über die politischen Implikationen der geschichtsphilosophischen Narrative Heideggers hinwegtäuschen. Der vorliegende Sammelband hat zum Ziel, Heideggers Staatsverständnis erstmals systematisch zu erschließen. Mit Beiträgen von Pedro Manuel Bortoluzzi | Felix Herkert | Jan Kerkmann | Andreas Luckner | Reinhard Mehring | Daniel Meyer | Tatjana Noemi Tömmel | Milan Wenner von Kerkmann, Jan
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1992
- S.Fischer Verlag,
- Kartoniert
- 310 Seiten
- Erschienen 2018
- UTB
- Kartoniert
- 191 Seiten
- Erschienen 2016
- Carl-Auer Verlag GmbH
- Gebunden
- 308 Seiten
- Erschienen 1995
- De Gruyter Akademie Forschung
- Kartoniert
- 150 Seiten
- Erschienen 2007
- Brill Deutschland GmbH
- Kartoniert
- 566 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos




