Gesamtverfassung: Das Verfassungsdenken Helmut Ridders (Staatsverständnisse)
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Beschreibung
"Gesamtverfassung: Das Verfassungsdenken Helmut Ridders" von Tim Wihl ist eine detaillierte Untersuchung der verfassungstheoretischen Ansichten des deutschen Rechtswissenschaftlers Helmut Ridder. Ridder, bekannt für seine kritische Auseinandersetzung mit dem bundesdeutschen Verfassungsrecht, vertrat die Auffassung, dass das Grundgesetz nicht nur als juristisches Dokument, sondern als lebendiger Ausdruck gesellschaftlicher Werte und politischer Prozesse verstanden werden sollte. In diesem Buch analysiert Wihl Ridders Ansatz, der eine enge Verbindung zwischen Recht und Politik postuliert und die Notwendigkeit betont, rechtliche Normen im Kontext sozialer Gerechtigkeit und demokratischer Partizipation zu interpretieren. Wihl beleuchtet dabei Ridders Einfluss auf das moderne Verfassungsdenken in Deutschland und diskutiert die Relevanz seiner Ideen in aktuellen verfassungsrechtlichen Debatten.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 408 Seiten
- Erschienen 2020
- Richard Boorberg Verlag
- Kartoniert
- 389 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 249 Seiten
- Erschienen 1992
- Nomos
- Kartoniert
- 505 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter
- Kartoniert
- 425 Seiten
- Erschienen 1991
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 205 Seiten
- Erschienen 2004
- Böhlau Köln
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- paperback
- 170 Seiten
- Erschienen 2024
- BoD – Books on Demand
- paperback
- 510 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- paperback
- 150 Seiten
- Erschienen 2016
- CreateSpace Independent Pub...




