Die Rechtsstellung von Asylbewerbern im Asylzuständigkeitssystem der EU
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Beschreibung
Die Dublin-III-VO (Verordnung (EU) Nr. 604/2013) regelt die Kriterien und Verfahren, wonach festgelegt wird, welcher Mitgliedstaat für die Prüfung eines Asylantrags zuständig ist. Nicht erst seit dem "Sommer der Migration" des Jahres 2015 stellt die Dublin-III-VO eines der umstrittensten Rechtsinstrumente des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) dar. Die Autorin Prof. Dr. Marei Pelzer nimmt in ihrem Werk die kontrovers diskutierte Frage in den Blick, inwiefern sich Asylbewerber auf subjektive Rechte im Dublin-System berufen können. Unter Zugrundelegung einer unionsrechtlichen Dogmatik der "Rechte des Einzelnen" wird analysiert, dass Asylbewerber mit einem System an subjektiven Rechten ausgestattet sind. Dabei rekonstruiert die Studie die Rechtsprechung des EuGH und des EGMR zum Dublin-Regime. Die Untersuchung zeigt, dass die Supranationalisierung des Asylzuständigkeitsrechts den Rechtscharakter des Dublin-Systems - verglichen mit völkerrechtlichen Vorläuferregelungen - fundamental verändert hat. von Pelzer, Marei
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Über den Autor
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 1997
- Nomos
- Kartoniert
- 90 Seiten
- Erschienen 2022
- DATEV eG
- hardcover
- 1300 Seiten
- Erschienen 2026
- Walhalla Fachverlag
- Kartoniert
- 178 Seiten
- Erschienen 2020
- medhochzwei Verlag
- hardcover
- 1415 Seiten
- Erschienen 2010
- C.H.Beck
- Hardcover
- 270 Seiten
- Erschienen 2016
- Brill | Schöningh
- Kartoniert
- 371 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck




