
Sorget nicht - Kritik der Sorge
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Beschreibung
Angesichts einer gesellschaftlichen Gesamtsituation, die von Krisen, Populismus, Unsicherheit und Radikalisierung geprägt zu sein scheint, empfiehlt sich Sorge als Schlüsselbegriff der modernen Gesellschaft. Der in diesem Band zusammengeführten Diskussion liegt der Gedanke einer Annäherung an die Sorge von der Sorgenfreiheit her zugrunde. Auf diese Weise könnte der vielfältige Phänomenkomplex der Sorge erschließbar sein. Sorge kann als Manifestation einer Sehnsucht nach einem Zustand der Sorgenfreiheit aufgefasst werden - sorgenfrei ohne Belastungen durch ungeliebte Tätigkeiten oder zu hohe Anforderungen. Sorge kann aber auch als aktive Sorge aufgefasst werden - sorgend-sorgenfrei im liebenden Umsorgen oder verantwortungsvollen Handeln. Durch Einbeziehung der Sorgenfreiheit wird die Ambivalenz der Sorge deutlich: als handlungshemmend und handlungsmotivierend ebenso wie als einschränkend und ermächtigend. Mit Beiträgen von Reiner Anselm, Robert Gugutzer, Annette Schnabel, Steffi Hobuß von Henkel, Anna
Produktdetails

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Über den Autor
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2009
- Quintessenz Verlag
- Hardcover
- 230 Seiten
- Erschienen 2011
- UVK
- hardcover
- 262 Seiten
- Erschienen 2012
- Mankau Verlag
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 2011
- LIT
- paperback
- 398 Seiten
- Erschienen 2009
- transcript
- perfect -
- Erschienen 2021
- Liberales Institut, Zürich
- perfect
- 224 Seiten
- Erschienen 2025
- Fifty-Fifty