Die Preisfindung im Übernahmerecht
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Beschreibung
Wesentliches Merkmal eines Pflicht- bzw. Übernahmeangebots ist der Preis, der den Angebotsadressaten für ihre Beteiligungen an der Zielgesellschaft angeboten wird. Anders als andere Gesetze sieht das WpÜG in § 31 Abs. 1 nicht nur vor, dass dieser Preis "angemessen" sein muss, sondern hält mit den Preisregeln in § 31 WpÜG und der WpÜG-AngebotsVO auch konkrete Vorgaben bereit, anhand derer der Preis zu bestimmen ist. Diese Preisregeln sind aufgrund der ihnen innewohnenden Interessengegensätze besonders konfliktträchtig. Die Autorin untersucht die Preisregeln auf deren Inhalt und ihre (vermeintlichen) Schwächen. Mit Blick auch auf andere Rechtsordnungen untersucht die Autorin, welche Optimierungsmöglichkeiten existieren, um tatsächlich den "angemessenen Preis" zu finden. Die Untersuchung schließt dabei nicht nur das materielle Übernahmerecht sondern auch prozessual neue Wege ein, um die Preisfindung zu optimieren. von Aisenbrey, Mareike
Produktdetails
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Über den Autor
- Leinen
- 970 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 738 Seiten
- Erschienen 2021
- RWS Vlg Kommunikationsforum
- hardcover
- 1818 Seiten
- Erschienen 2013
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2009
- Verlag interna GmbH
- Kartoniert
- 153 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2022
- Haufe
- Gebunden
- 624 Seiten
- Erschienen 2017
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 1983
- Gabler Verlag




