Die Grundlagen des vertragsbegleitenden Wettbewerbsverbotes im deutschen Arbeitsrecht
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Beschreibung
Bundesarbeitsgericht und arbeitsrechtliche Literatur sind sich einig: während des laufenden Arbeitsverhältnisses soll allen Arbeitnehmern jede Konkurrenztätigkeit zum Nachteil ihres Arbeitgebers gesetzliches verboten sein. Doch lässt sich ein solches Wettbewerbsverbot dem Gesetz überhaupt entnehmen? Während für die Handlungsgehilfen ein solches Verbot in § 60 Abs. 1 HGB normiert ist, fehlt für die weit überwiegende Anzahl an Arbeitnehmern eine entsprechende Regelung. Das Werk setzt sich daher mit allen hierfür in Frage kommenden Begründungsansätzen auseinander, wobei ein Schwergewicht auf der Ergründung der dogmatischen Grundlagen des § 60 Abs. 1 HGB sowie der in § 241 Abs. 2 BGB kodifizierten Rücksichtnahmepflicht liegt. Die vollzogene Untersuchung endet schließlich mit dem Ergebnis, ein Wettbewerbsverbot könne de lege lata alleine aus der Privatautonomie folgen. von Beer, Michael
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Über den Autor
- hardcover
- 1366 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Gebunden
- 688 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- paperback
- 1096 Seiten
- Erschienen 2023
- beck im dtv
- pocket_book
- 709 Seiten
- Erschienen 2024
- beck im dtv
- paperback
- 277 Seiten
- Erschienen 2010
- Erich Schmidt Verlag
- Gebunden
- 972 Seiten
- Erschienen 2020
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Gebunden
- 1094 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Kartoniert
- 601 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2022
- Niederle, J
- Gebunden
- 2609 Seiten
- Erschienen 2022
- Hermann Luchterhand Verlag
- pocket_book
- 1136 Seiten
- Erschienen 2025
- beck im dtv




