Zwingende soziale Mindeststandards bei der Vergabe öffentlicher Aufträge
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Die neue EU-Vergaberichtlinie muss bis 2016 durch die Mitgliedstaaten umgesetzt werden. Das wesentliche Anliegen der Reform ist die stärkere Berücksichtigung sozialer Belange bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Hauptakteur bei der Stärkung sozialer und ökologischer Gesichtspunkte war das Europäische Parlament. Die Richtlinie enthält einige zwingende Verschärfungen. Vor allem eröffnet sie aber den Mitgliedstaaten grössere Spielräume bei der Umsetzung. Diese können den öffentlichen Auftraggebern beispielsweise vorschreiben, dass sie bei der Vergabe nicht nur den Preis zugrunde legen dürfen, sondern zwingend soziale und ökologische Kriterien einbeziehen müssen. Inwieweit das Ideal einer strategischen Beschaffung in der sozialen Wirklichkeit ankommt, liegt somit weitgehend in der politischen Verantwortung der mitgliedstaatlichen Gesetzgeber.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- hardcover
- 2685 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- hardcover
- 3063 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2021
- Reguvis Fachmedien
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2026
- Springer
- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2022
- Reguvis Fachmedien
- Gebunden
- 376 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- paperback
- 72 Seiten
- Erschienen 1994
- Thomas Telford Ltd
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer Gabler
- Hardcover
- 251 Seiten
- Erschienen 2003
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2013
- VSA




