Jugend im Kalten Krieg: Zwischen Vereinnahmung, Interessenvertretung und Eigensinn (Jugendbewegung und Jugendkulturen: Jahrbuch)
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Beschreibung
"Jugend im Kalten Krieg: Zwischen Vereinnahmung, Interessenvertretung und Eigensinn" von Meike Sophia ist eine detaillierte Untersuchung der Jugendkultur während des Kalten Krieges. Das Buch beleuchtet, wie junge Menschen in dieser Zeit zwischen politischen Ideologien und gesellschaftlichen Erwartungen navigierten. Es wird untersucht, wie Jugendliche sowohl als Objekte staatlicher Vereinnahmung fungierten als auch ihre eigenen Interessen vertraten und eigenständige kulturelle Ausdrucksformen entwickelten. Die Autorin analysiert verschiedene Jugendbewegungen und -kulturen, um zu zeigen, wie junge Menschen trotz der Spannungen des Kalten Krieges kreative Wege fanden, ihre Identität zu formen und soziale Veränderungen anzustoßen. Dabei wird deutlich, dass die Jugend nicht nur passiv auf die Umstände reagierte, sondern aktiv an der Gestaltung ihrer Welt teilnahm.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 380 Seiten
- Erschienen 1987
- Leske u. Budrich
- paperback
- 184 Seiten
- Erschienen 2006
- UVK
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 1997
- Chronos
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 2005
- Pendragon
- Hardcover
- 121 Seiten
- Erschienen 2011
- Verlag Barbara Budrich
- hardcover
- 421 Seiten
- Erschienen 2012
- V&R unipress
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2019
- Beltz
- paperback
- 216 Seiten
- Erschienen 2023
- Beltz Juventa
- Kartoniert
- 251 Seiten
- Erschienen 2013
- Zeitgut Verlag



