Michelangelo und die jüdische Moderne
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Beschreibung
Warum beschäftigten sich jüdische Schriftsteller, Denker und Reisende immer wieder mit den Werken Michelangelos? Was bedeutete die Italienreise für die Identität deutscher Juden im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert? Was sahen jüdische Besucher in den Figuren der Sixtinischen Kapelle? Und wie wurde die Moses Statue in der jüdischen Vorstellung zum Leben erweckt? Von Heinrich Heine zu Sigmund Freud, von Hermann Cohen zu Franz Rosenzweig, von Georg Simmel zu Martin Buber erzählt dieses Buch eine Geschichte der modernen jüdischen Begegnung mit den Bildwerken Michelangelos, einer Begegnung, die sich zwischen Traum und Wachsein, Versteinerung und Lebendigwerden, Liebe und Entfremdung vollzieht. von Biemann, Asher D.
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Über den Autor
Prof. Dr. Asher D. Biemann lehrt jüdische Philosophie an der University of Virginia.
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