Ungebetene Hinterlassenschaften: Zur literarischen Imagination über das familiäre Nachleben des Nationalsozialismus (Palaestra: Untersuchungen zur europäischen Literatur, Band 338)
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Beschreibung
"Ungebetene Hinterlassenschaften: Zur literarischen Imagination über das familiäre Nachleben des Nationalsozialismus" von Michael Ostheimer untersucht, wie die Literatur das Erbe und die Auswirkungen des Nationalsozialismus auf nachfolgende Generationen innerhalb von Familien thematisiert. Ostheimer analysiert verschiedene literarische Werke, um aufzuzeigen, wie Autoren die komplexen emotionalen und moralischen Herausforderungen darstellen, mit denen Familien konfrontiert sind, deren Mitglieder in die Geschehnisse des Dritten Reichs verwickelt waren. Das Buch beleuchtet die Auseinandersetzung mit Schuld, Scham und Erinnerung sowie den Prozess der Vergangenheitsbewältigung durch narrative Mittel. Dabei wird deutlich, wie tiefgreifend das historische Trauma in persönliche und kollektive Identitäten eingreift und welche Rolle Literatur bei der Reflexion und Aufarbeitung dieser ungebetenen Erbschaften spielen kann.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 315 Seiten
- Erschienen 2014
- Psychosozial-Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1990
- Frankfurt/M., Propyläen,
- turtleback
- 438 Seiten
- Erschienen 1994
- SH-Verlag
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2015
- Europa Verlag
- Kartoniert
- 68 Seiten
- Erschienen 2021
- Groos, Julius
- dvd -
- Erschienen 2011
- dokumentARfilm



