Ungebetene Hinterlassenschaften: Zur literarischen Imagination über das familiäre Nachleben des Nationalsozialismus (Palaestra: Untersuchungen zur europäischen Literatur, Band 338)
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Beschreibung
"Ungebetene Hinterlassenschaften: Zur literarischen Imagination über das familiäre Nachleben des Nationalsozialismus" von Michael Ostheimer untersucht, wie die Literatur das Erbe und die Auswirkungen des Nationalsozialismus auf nachfolgende Generationen innerhalb von Familien thematisiert. Ostheimer analysiert verschiedene literarische Werke, um aufzuzeigen, wie Autoren die komplexen emotionalen und moralischen Herausforderungen darstellen, mit denen Familien konfrontiert sind, deren Mitglieder in die Geschehnisse des Dritten Reichs verwickelt waren. Das Buch beleuchtet die Auseinandersetzung mit Schuld, Scham und Erinnerung sowie den Prozess der Vergangenheitsbewältigung durch narrative Mittel. Dabei wird deutlich, wie tiefgreifend das historische Trauma in persönliche und kollektive Identitäten eingreift und welche Rolle Literatur bei der Reflexion und Aufarbeitung dieser ungebetenen Erbschaften spielen kann.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 249 Seiten
- Erschienen 2010
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 328 Seiten
- Erschienen 2005
- Kösel-Verlag
- paperback
- 236 Seiten
- Erschienen 1998
- Fisical_Book
- hardcover -
- Erschienen 1990
- Frankfurt/M., Propyläen,
- Hardcover
- 387 Seiten
- Erschienen 2007
- Wallstein
- hardcover
- 191 Seiten
- Erschienen 2012
- Kulturverlag Kadmos
- turtleback
- 576 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 544 Seiten
- Erschienen 2019
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 360 Seiten
- Erschienen 2021
- Unipress



