
Die Kunst der Intervention
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Beschreibung
Therapeut*innen ist es nicht möglich, nicht zu intervenieren. Die bloße leibliche Anwesenheit in ihrem Bezug auf die Patient*innen und den Hilfeauftrag ist therapeutisch unhintergehbar. Jede körperliche Bewegung, jedes Räuspern, jedes Schweigen stehen im Kontext des therapeutischen Kontakts. Die Kunst der Intervention besteht also darin, jede Regung, Handlung und Verhaltensweise so zu nutzen, dass bewusste Impulse gesetzt werden können, die den Patient*innen weiterhelfen. Gleichwohl können Interventionen ins Leere laufen oder verpuffen, wenn sie zu einer ungünstigen Zeit kommen, verfrüht sind oder aus anderen Gründen als unangemessen oder zumindest zunächst wirkungslos erscheinen. Die 22 erfahrenen Therapeut*innen geben Auskünfte über ihre Arbeit und zeigen: Auch sie entkommen ihrem eigenen Setting nicht. Das Buch enthält Interviews mit Hartmut Berger, Brigitte Boothe, Silke B. Gahleitner, Mathias Hirsch, Gitta Jacob, Matthias Klosinski, Andreas Knuf, Hans-Ludwig Kröber, Claas-Hinrich Lammers, Georg Milzner, Klaus Obert, Ewald Rahn, Brigitte Schigl, Friederike Schmidt-Hoffmann, Ulrich Schultz-Venrath, Günther Schwarz, Timo Storck, Bernhard Strauß, Tobias Teismann, Roland Voigtel, Stefan Weinmann und Wolfgang Wöller von Britten, Uwe
Produktdetails

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Über den Autor
- Hardcover
- 96 Seiten
- Erschienen 2001
- Hogrefe Verlag
- pocket_book
- 256 Seiten
- Erschienen 1984
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 636 Seiten
- Erschienen 2018
- Schattauer
- Kartoniert
- 210 Seiten
- Erschienen 2009
- Beltz Juventa
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 1989
- Merve
- Klappenbroschur
- 400 Seiten
- Erschienen 2010
- Psychiatrie Verlag