Johannes R. Becher und die literarische Moderne: Eine Neubestimmung (Lettre)
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Beschreibung
Von Jahrhundertwendedichtung und Expressionismus über Exilliteratur bis hin zur frühen DDR-Literatur - Johannes R. Bechers Werk in Lyrik, Prosa, Dramatik und Essayistik ist zweifellos vielseitig. Doch ist ihm die Zugehörigkeit zur Moderne immer wieder explizit aberkannt worden. Kristin Eichhorn revidiert diese These, indem sie eine grundlegende Neubestimmung literarischer Modernität vornimmt, die auf der inszenierten Repräsentativität von Autorschaft fußt und den Manifest-Charakter der Moderne selbst herausarbeitet. Nicht inhaltliche, ästhetische Vorgaben machen in diesem Sinne modernes Schreiben aus, sondern der immer wieder neugestaltete Gestus, der den Willen kommuniziert, modern zu sein.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 298 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter
- paperback
- 376 Seiten
- Erschienen 2020
- MV-Literatur
- turtleback
- 460 Seiten
- Erschienen 2002
- Francke, A
- Gebunden
- 1661 Seiten
- Erschienen 2020
- Wallstein
- paperback
- 191 Seiten
- Erschienen 2005
- Wallstein Verlag



