Neue Orte der Utopie
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Beschreibung
Vielfach wurde bereits das Ende des utopischen Zeitalters ausgerufen. Dessen ungeachtet bilden sich seit Mitte der 1990er Jahre wieder vermehrt Künstlergruppen, die den utopischen Diskurs erneuern. Am Beispiel von Gruppen wie Atelier Van Lieshout, N55, Anke Haarmann und dem Institut für Paradiesforschung zeigt Julia Bulk, wie in der zeitgenössischen Kunst gemeinschaftliche Produktionsformen genutzt werden, um Möglichkeitsräume für einen ständigen Transformationsprozess zu schaffen. Anhand zahlreicher historischer Rückblicke wird dargelegt, wie die Entwicklung der Kunst vom Werkhaften zum Performativen neue Möglichkeiten für die einst rein literarische Gattung Utopie eröffnet.
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Über den Autor
Julia Bulk (Dr. phil.) hat Kunstgeschichte und Germanistik in Köln und London studiert. Seit 2014 leitet sie die Wilhelm Wagenfeld Stiftung in Bremen.
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2021
- Aisthesis
- Kartoniert
- 211 Seiten
- Erschienen 2017
- UTB GmbH
- perfect
- 178 Seiten
- Erschienen 2024
- Aisthesis
- paperback
- 76 Seiten
- Erschienen 2013
- Theclassics.Us
- hardcover -
- Erschienen 1999
- Wien : Picus-Verl.,
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Taschenbuch
- Halbleinen
- 192 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2021
- Edition Moderne
- Gebunden
- 112 Seiten
- Erschienen 2018
- Splitter-Verlag




