Öffentliches Sterben
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Beschreibung
Als der Künstler Gregor Schneider mitteilte, einen Menschen im Museum in aller Öffentlichkeit sterben zu lassen, gab es Protest. Dabei ist öffentliches Sterben bereits an der Tagesordnung. Die Zahl der Menschen wächst, die ihren letzten Atemzug vor laufender Kamera aushauchen. Manche wollen damit Aufmerksamkeit erregen, andere nur Geld verdienen. Suizidenten vollziehen ihre Selbsttötung vor laufender Webcam. Dieses Phänomen der Postmoderne stellt der Autor in Frage und plädiert für die Intimität des Sterbens.
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Über den Autor
Reiner Sörries Geb. 1952; apl. Prof. für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte in Erlangen und seit 1992 Direktor des Museums für Sepulkralkultur in Kassel.
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 1995
- -
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2022
- Ullstein Hardcover
- Gebunden -
- Erschienen 2012
- C.H.Beck
- Klappenbroschur
- 382 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2013
- Piper
- Taschenbuch
- 283 Seiten
- Erschienen 2024
- Droemer TB
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter
- Gebunden
- 153 Seiten
- Erschienen 2012
- Verlag Die Silberschnur GmbH
- Kartoniert
- 157 Seiten
- Erschienen 2012
- iskopress
- Kartoniert
- 142 Seiten
- Erschienen 2017
- ViaNova Verlag
- hardcover
- 136 Seiten
- Pustet, F
- mp3_cd -
- Erschienen 2023
- Random House Audio




