
Öffentliches Sterben
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Beschreibung
Als der Künstler Gregor Schneider mitteilte, einen Menschen im Museum in aller Öffentlichkeit sterben zu lassen, gab es Protest. Dabei ist öffentliches Sterben bereits an der Tagesordnung. Die Zahl der Menschen wächst, die ihren letzten Atemzug vor laufender Kamera aushauchen. Manche wollen damit Aufmerksamkeit erregen, andere nur Geld verdienen. Suizidenten vollziehen ihre Selbsttötung vor laufender Webcam. Dieses Phänomen der Postmoderne stellt der Autor in Frage und plädiert für die Intimität des Sterbens.
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Über den Autor
Reiner Sörries Geb. 1952; apl. Prof. für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte in Erlangen und seit 1992 Direktor des Museums für Sepulkralkultur in Kassel.
- hardcover
- 380 Seiten
- Erschienen 2015
- Appenzeller
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2013
- Psychosozial-Verlag
- hardcover
- 181 Seiten
- Erschienen 1999
- Springer
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2011
- Arun-Verlag
- pamphlet
- 28 Seiten
- Erschienen 2015
- anthrosana
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2017
- Benevento
- paperback
- 68 Seiten
- Erschienen 2014
- Grin Verlag
- Hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2013
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 326 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- paperback
- 97 Seiten
- Erschienen 2007
- Verlag an der Ruhr
- Audio-CD -
- Erschienen 2017
- Diwan Hörbuchverlag