Die Freiheit zum Tode
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Beschreibung
Ein Essay über Wolfgang Herrndorfs Blog »Arbeit und Struktur«, in dem er sein Schreiben, Sterben und seine Freiheit zum Tode reflektiert.Kurz nachdem Wolfgang Herrndorf 2010 an einem Hirntumor erkrankte, begann er den Blog Arbeit und Struktur. Der Titel war Programm. Nun fand er die Energie und Entschlossenheit, Tschick abzuschließen, Sand zu schreiben und an Bilder deiner großen Liebe zu arbeiten. In den bald täglichen Einträgen im Blog dachte Herrndorf in seltener Klarheit auch über den möglichen Suizid nach, vor allem angesichts der Tatsache, dass der Tumor ihm zuletzt jede Selbstkontrolle rauben könnte. So verfolgte er aufmerksam die öffentlichen Debatten zum selbstbestimmten Sterben, getragen vom Vertrauen, mit Laptop und Revolver als Insignien der Freiheit der eigenen Situation begegnen zu können. Zudem boten literarische Erkundungen, vor allem zu Goethes Werther und Dostojewskijs Romanen die Chance, die Liebe zum Leben und die Freiheit zum Tode ins eigene Bewusstsein zu heben. Sein Blog, dessen erste Resonanzen der Essay ebenfalls nachzuzeichnen sucht, gilt heute aufgrund der kompromisslosen Klarheit nach Jean Amérys Diskurs über den Freitod als Klassiker des suizidalen Denkens. von Bormuth, Matthias
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover
- 180 Seiten
- Erschienen 2023
- BoD – Books on Demand
- perfect
- 156 Seiten
- Erschienen 1993
- Patmos
- Klappenbroschur
- 382 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- Chicken House
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2026
- Hanser Berlin
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 2020
- J.B. Metzler
- Gebunden
- 573 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2025
- tolino media
- Kartoniert
- 142 Seiten
- Erschienen 2017
- ViaNova Verlag




