Die inszenierte Grenze: Flucht und Teilung in westdeutschen Filmnarrationen während der Ära Adenauer (Schriften zur Didaktik der Demokratie)
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Beschreibung
Spielfilme als Spiegel des Ost\-West\-Konflikts. Die deutsche Teilung prägte in den 1950er und 1960er Jahren den gesellschaftlichen Diskurs während der sogenannten Ära Adenauer. Auch westdeutsche Spielfilmproduktionen reagierten unmittelbar auf die politischen Ereignisse. Während Filme wie »Verspätung in Marienborn« oder »Himmel ohne Sterne« damals gesellschaftspolitisch relevant waren, sind sie mittlerweile weitestgehend unbekannt und bislang nicht als wichtige Quellen deutscher Zeitgeschichte systematisch untersucht worden. Der Autor Christian Hellwig fragt aus mentalitätsgeschichtlicher Perspektive, welche Akzente diese Spielfilme in der damaligen gesellschaftlichen Debatte im zeitlichen Umfeld des Kalten Krieges und des damit verbundenen Systemkonflikts zwischen Ost und West zu setzen versuchten: Wie wurden die Grenze und die Grenzanlagen in diesen Filmen inszeniert? Welche Geschichten wurden im Umfeld der Teilung erzählt, und wie nahmen westdeutsche Filmemacher in dieser Zeit den Kalten Krieg und die Blockkonfrontation wahr?
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 268 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Hardcover
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2005
- Kerber Verlag
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2011
- Mitteldeutscher Verlag
- Gebunden
- 187 Seiten
- Erschienen 2009
- be.bra verlag
- hardcover -
- Erschienen 1990
- Fischer,Frankfurt/M 1990.
- hardcover
- 472 Seiten
- Erschienen 2023
- Pustet, F
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2008
- Edition Leipzig
- dvd -
- Erschienen 2012
- dokumentARfilm
- paperback
- 408 Seiten
- Erschienen 2025
- Kulturmaschinen Verlag



