Doppelbesteuerungsrechtliche Qualifikationskonflikte im Kontext einer deutschen Betriebsaufspaltung mit französischem Gesellschafter
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Beschreibung
Die Betriebsaufspaltung ist seit jeher vielgestaltiger Kritik ausgesetzt. Ihr Eingreifen wird oft übersehen, ihre Steuerfolgen sind schneidend. Dies gilt umso mehr bei einem grenzüberschreitenden Bezug. Deren steuerliche Implikationen werden vorliegend anhand einer deutschen Betriebsaufspaltung mit französischem Gesellschafter aus Sicht des deutschen wie des französischen nationalen und internationalen Steuerrechts untersucht. Ausgangspunkt sind ertragsteuerliche Fragen, wie die Behandlung offener und verdeckter Gewinnausschüttungen, von Zins- und Vermietungseinnahmen. Darüber hinaus wird die Betriebsaufspaltung über die Grenze aus substanzsteuerlicher Perspektive anhand des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens vom 3.4.2009 beurteilt. Die Schlussfolgerungen aus diesen Betrachtungen kennzeichnen die Betriebsaufspaltung als eine singuläre und unausgegorene deutsche Erscheinung, auf welche das Recht der Doppelbesteuerungsabkommen nur bedingt Antworten zu geben vermag. von Schneider, Christoph
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Über den Autor
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2002
- Springer
- Kartoniert
- 486 Seiten
- Erschienen 2021
- NWB Verlag
- Kartoniert
- 202 Seiten
- Erschienen 1998
- Nomos
- Hardcover -
- Erschienen 2015
- Schäffer-Poeschel
- Gebunden
- 586 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Gebunden
- 466 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Gebunden
- 199 Seiten
- Erschienen 2008
- Erich Schmidt Verlag




