Wettbewerbsentwicklung bei der Telekommunikation 2005: Dynamik unter neuen Rahmenbedingungen
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Beschreibung
In ihrer vierten Stellungnahme zur Wettbewerbsentwicklung bei den Postdienstleistungen stellt die Monopolkomission erneut fest, dass sowohl die Exklusivlizenz als auch die Umsatzsteuerbefreiung der Deutschen Post AG die stärksten Hindernisse für eine Marktöffnung darstellen. Die Exklusivlizenz eröffnet der Deutschen Post AG durch ihre hohen Monopolgewinne finanziellen Spielraum für wettbewerbsverzerrende Quersubventionierungen und eine weltweite Expansionsstrategie zu Lasten der Postkunden; die Umsatzsteuerbefreiung verschafft dem ehemaligen Monopolisten ungerechtfertigte Vorteile gegenüber den Wettbewerbern. Der Abschaffung dieser beiden Wettbewerbshemmnisse spricht die Monopolkommission daher höchste Priorität zu. Wettbewerbsschädlich ist auch die Praxis der Deutschen Post AG, grundsätzlich gegen die Erteilung von Lizenzen für höherwertige Dienstleistungen zu klagen. Um einen diskriminierungsfreien Zugang zum Zustellnetz der Deutschen Post AG sicherzustellen, hält die Monopolkommission eine aktive Missbrauchsaufsicht durch die Regulierungsbehörde für notwendig.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 426 Seiten
- Erschienen 1999
- CRC Press Inc
- Kartoniert
- 187 Seiten
- Erschienen 2010
- Vieweg and Teubner
- Gebunden
- 496 Seiten
- Erschienen 2002
- Springer
- Kartoniert
- 537 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- Gebunden
- 527 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer
- Kartoniert
- 804 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer Vieweg
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2001
- Nomos
- Kartoniert
- 313 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- hardcover
- 538 Seiten
- Erschienen 2011
- Taylor & Francis Inc




