Konkurrierende Vaterschaften und doppelte Mutterschaft im Internationalen Abstammungsrecht
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Beschreibung
Zu den am wenigsten geglückten Vorschriften des Internationalen Familienrechts gehört Art. 19 Abs. 1 EGBGB, der regelt, nach welcher Rechtsordnung die Abstammung eines Kindes zu bestimmen ist. Art. 19 Abs. 1 EGBGB beruft verschiedene Rechtsordnungen zur Anwendung, ohne klarzustellen, welche maßgebend ist, wenn die Rechtsordnungen zur Vaterschaft verschiedener Männer oder zur Mutterschaft verschiedener Frauen führen. Für diese Problematik fehlte es bislang an einer umfassenden, methodisch überzeugenden Lösung. Die Arbeit stellt zunächst die verschiedenen Fallgruppen der Konkurrenz von Müttern bzw. Vätern dar. Anschließend werden die bisher vertretenen Lösungsvorschläge detailliert dargestellt. Eine derart vollständige Dokumentation des Meinungsspektrums mit all seinen Verästelungen existierte bislang nicht. Der Hauptteil der Arbeit ist der Analyse der Anknüpfungstechnik des Art. 19 Abs. 1 EGBGB und der Entwicklung eines neuen Lösungsvorschlags gewidmet, dessen Praktikabilität anhand von Beispielsfällen nachgewiesen wird. Die Autorin war Mitarbeiterin am Institut für Internationales Recht an der Universität München und ist jetzt als Notarassessorin im bayerischen Notardienst tätig.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 262 Seiten
- Erschienen 2014
- Sinus
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2022
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 1592 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- paperback
- 970 Seiten
- Erschienen 2026
- dtv
- Kartoniert
- 218 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- hardcover
- 2259 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- paperback
- 302 Seiten
- Erschienen 2006
- Psychosozial-Verlag
- paperback
- 76 Seiten
- Erschienen 2014
- Bachelor + Master Publishing




