Der Veranstalterbegriff im Gebührenrecht
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Beschreibung
Seit dem Jahr 2014 wälzt die Freie Hansestadt Bremen polizeiliche Aufwendungen für besonders risikobehaftete Großveranstaltungen auf deren Veranstalter ab. In der Praxis trifft die deutschlandweit einzigartige Gebühr vor allem den Profifußball. Die Beteiligung Privater an den Kosten staatlicher Sicherheitsleistungen tangiert wichtige Garantien des Grundgesetzes. Argumentativ orientiert sich der einschlägige § 4 Abs. 4 BremGebBeitrG insofern an der sog. Luftsicherheitsgebühr. Für diese hatte die Rechtsprechung bereits in der Vergangenheit verfassungsrechtliche Vorgaben formuliert. Zusätzlich gebieten die verwobenen Verbandsstrukturen im Profisport eine ausführliche Herleitung des Veranstalterbegriffs zur Bestimmung der Kostenschuldner. von Weill, Tim
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebundene Ausgabe
- 872 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- paperback
- 135 Seiten
- Erschienen 2014
- DWS Steuerberater Medien GmbH
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2021
- Gieseking, E u. W
- hardcover
- 428 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- hardcover
- 1098 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Gebunden
- 2109 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 418 Seiten
- Erschienen 2022
- Gieseking, E u. W
- Gebunden
- 1787 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- hardcover
- 1095 Seiten
- Erschienen 2009
- Vahlen
- Gebunden
- 674 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 2202 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1630 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck



