Daniel Kehlmann und die lateinamerikanische Literatur
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Beschreibung
„Die größte literarische Revolution der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, das waren die Erzähler Südamerikas, die an Kafka anknüpften und die Grenzen zwischen Tages- und Nachtwirklichkeit, zwischen Wachen und Traum durchlässig machten. Romane als große Träume, in denen alles möglich war.” Daniel Kehlmanns Begeisterung für die Literatur Lateinamerikas, insbesondere die Lektüre von Borges, Carpentier, Márquez und Vargas Llosa hat in seinen poetischen Texten vielfältige Spuren hinterlassen. Ihnen wird in einer genauen Durchsicht des Gesamtwerks von „Beerholms Vorstellung“ über „Die Vermessung der Welt“ bis „Ruhm“ nachgegangen und in der Kontrastierung mit der lateinamerikanischen Gegenwartsliteratur zugleich das unverwechselbar Eigene von Kehlmanns Prosa herausgearbeitet.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2009
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Gebunden
- 331 Seiten
- Erschienen 2017
- Edition Büchergilde
- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2010
- Erich Schmidt Verlag
- perfect
- 367 Seiten
- Erschienen 1994
- C.H.Beck
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2025
- Erich Schmidt Verlag
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2005
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- paperback
- 360 Seiten
- Erschienen 2005
- Patmos




