Kunst als Mythos der Moderne: Kulturphilosophische Vorlesungen zur Ästhetik von Kant, Schiller und Hegel über Schopenhauer, Wagner, Nietzsche und Marx ... zur bildenden Kunst, Musik und Literatur
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Beschreibung
„Kunst als Mythos der Moderne“ ist der zweite Band einer im Entstehen begriffenen Theorie der Moderne (der erste erschien 1996 unter dem Titel „Der Idealismus als Metaphysik der Moderne“ bei K&N), der sich unter kulturphilosophischem Aspekt mit der Problematik der Kunst in der Moderne von Kant an bis in die Jetztzeit beschäftigt. Es wird eine Lektüre von für die Entwicklung der Kunst paradigmatisch gehaltener Texte vorgestellt, die am Beispiel von Interpretationsskizzen von Werken aus der Bildenden Kunst, der Musik und der Literatur belegt wird. Das Buch strebt eine kulturphilosophische Integration zum Beispiel von Symboltheorie, Mythosforschung, Tiefenpsychologie, Kunst-, Kulturgeschichte und systematischer Philosophie an. Es soll unter Beweis gestellt werden, dass es der Moderne nie gelang, zu einer hinreichenden kulturellen Selbstreflexion zu kommen und dass die Kunst der Moderne diesen Sachverhalt spiegelt. Das Buch wendet sich an Philosophie-, Kultur- und Kunstinteressierte gleichermaßen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 693 Seiten
- Erschienen 2016
- TASCHEN
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Grupello Verlag
- hardcover
- 220 Seiten
- Erschienen 2003
- Langen-Müller
- Kartoniert
- 341 Seiten
- Erschienen 2016
- Brill Deutschland GmbH




