Phantasie und Gesellschaft: Zur soziologischen Relevanz der Einbildungskraft (Epistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Philosophie)
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Beschreibung
„Phantasie und Gesellschaft: Zur soziologischen Relevanz der Einbildungskraft“ von Inka Tappenbeck untersucht die Rolle der Phantasie innerhalb sozialer Strukturen und Prozesse. Die Autorin argumentiert, dass Einbildungskraft nicht nur ein individuelles Phänomen ist, sondern auch eine wichtige gesellschaftliche Funktion erfüllt. Durch die Analyse verschiedener theoretischer Ansätze zeigt Tappenbeck, wie Phantasie zur Entstehung und Veränderung sozialer Normen beiträgt und kollektive Vorstellungen formt. Das Buch beleuchtet zudem die Wechselwirkung zwischen individueller Kreativität und sozialen Rahmenbedingungen, wobei es aufzeigt, wie imaginative Kräfte soziale Innovationen fördern können. Insgesamt bietet das Werk eine tiefgehende Betrachtung der Bedeutung von Phantasie in der Soziologie und regt dazu an, deren Potenzial für gesellschaftlichen Wandel neu zu bewerten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- hardcover
- 268 Seiten
- Erschienen 2005
- MIT Press Ltd



