Postsozialistische Männlichkeiten in einer globalisierten Welt
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Beschreibung
Wie haben sich die Vorstellungen von Männlichkeiten in den postsozialistischen Ländern Osteuropas und Ostdeutschlands seit den politischen, ökonomischen und sozialen Umbrüchen in den 1990er Jahren verändert? Dieser Frage wird aus einer interdisziplinären Perspektive an unterschiedlichen Gegenständen wie Bildern, Filmen, Literatur oder Interviews mit verschiedenen Methoden nachgegangen. Die Beiträge zeigen, dass sich in den untersuchten Ländern jeweils regionale Unterschiede abzeichnen, es lassen sich jedoch auch deutliche Konturen neuer Männlichkeitsformen und Geschlechterverhältnisse erkennen: So findet eine Pluralisierung von Männlichkeiten statt, welche sich einerseits globaler (Manager-Typ) und andererseits nationaler (Macho, Ritter, Held) Muster bedient. Die Verhältnisse zwischen Männern und Frauen sind von einer Renaissance patriarchaler Strukturen geprägt, gleichzeitig halten die Frauen an einer Vereinbarung von Erwerbsarbeit und Familie fest, was zu Widersprüchen in den Geschlechterarrangements führt.
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Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 1978
- Trikont Verlag,
- Hardcover
- 212 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2015
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- paperback
- 132 Seiten
- Balloni
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2022
- Rowohlt Hardcover
- Gebunden
- 251 Seiten
- Erschienen 2022
- FinanzBuch Verlag
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2000
- Schwabenverlag




