Autobiographie und Krieg
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Beschreibung
Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren nimmt auch die Literaturwissenschaft in die Pflicht, aus der Rückschau den Horizont des Ereignisses neu zu vermessen. Wo mit den inkommensurablen Dimensionen des Kriegs literarische Verfahren der Kontinuitäts- und Sinnerzeugung fragwürdig werden, treten autobiographische Texte auf den Plan. Im Spannungsfeld von Ästhetik, Autofiktion und Erinnerungskultur entwickelt sich eine Kultur der im Krieg angesiedelten Autobiographie, die das gesamte Genre sowie Fragen der Kriegsdarstellung überhaupt berührt. Dieser Kultur des autobiographisch verschriftlichten Kriegs geht der Sammelband systematisch in drei Komplexen nach - "Formen autobiographischer Kriegswahrnehmung", "Autobiographische Kriegsnarrative", "Fiktionen und Inszenierungen autobiographischer Erinnerung" -, die anhand exemplarischer Fallstudien zu einzelnen Texten und Autoren eine grundsätzliche Auseinandersetzung über Praktiken und Funktionen der Autobiographie führen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 2012
- Liliom
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2004
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2014
- Splitter-Verlag
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2013
- Berlin Verlag
- hardcover
- 136 Seiten
- Erschienen 2023
- Mauke
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2022
- agenda Münster
- pocket_book
- 224 Seiten
- Erschienen 1990
- Rowohlt Taschenbuch




