Mentaler Gallizismus und transkulturelles Erzählen
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Beschreibung
Französische Lebens-, Denk- und Schreibstile erfreuen sich seit der Unabhängigkeit in Lateinamerika einer ausgeprägten Wertschätzung, die K. Hahns Studie auf dem Feld der hispanoamerikanischen Erzählliteratur erkundet. In Frage steht dabei die transkulturelle Übertragung bzw. Aneignung prestigeträchtiger Kulturimporte aus Paris, die im 19. Jahrhundert jenseits des Atlantiks sicheres Renommee verheißen. Dass gerade die kreative Bearbeitung des Fremden - französischer Prätexte, Darstellungsmuster und Diskurse - die Herausbildung eigener, dezidiert hispanoamerikanischer Literaturen befördert, leitet als Basisthese die Untersuchung. Sie gewährt damit einen vielfältigen Einblick in die global verzweigte Kultur-, Sozial- und nicht zuletzt Mediengeschichte, die das postkoloniale Lateinamerika seit jeher kennzeichnet. von Hahn, Kurt
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Über den Autor
Priv.-Doz. Dr. Kurt Hahn lehrt romanische Literaturwissenschaft an der Universität Würzburg.
- turtleback
- 506 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein Verlag
- paperback
- 544 Seiten
- Erschienen 2013
- transcript
- hardcover
- 283 Seiten
- Erschienen 2024
- De Gruyter
- paperback
- 236 Seiten
- Erschienen 2004
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 431 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter
- Gebunden
- 295 Seiten
- Erschienen 2020
- Drachenhaus Verlag
- paperback -
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- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2018
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 349 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer




