Zur Wissenschaftlichkeit der Literaturwissenschaft
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Beschreibung
Ein echter Dialog zwischen Literaturwissenschaftlern ist selten; oft bleiben Interpretationen inkompatibel nebeneinander stehen. Ein erfolgversprechender Weg zur Erweiterung der Dialogfähigkeit besteht darin, von Interpretationstheorien Kritisierbarkeit ihrer Grundlagen zu verlangen und Kriterien sowie methodische Verfahren zur Erarbeitung und Beurteilung von Interpretationen zu entwickeln. In beiderlei Hinsicht erweist sich eine Beschäftigung mit der Literaturtheorie des amerikanischen Literaturwissenschaftlers Eric Donald Hirsch als weiterführend - insbesondere Hirschs ethische Überlegungen zu Zielen, Werten und Normen von (Literatur-) Wissenschaft; seine Trennung von «meaning» und «significance»; seine Bestimmung der Autor-Intention als Norm für Sinn. von Gelder, Katrin
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 392 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter
- turtleback
- 576 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 1220 Seiten
- Erschienen 2019
- Theiss in Herder
- paperback
- 376 Seiten
- Erschienen 2020
- MV-Literatur




