Vergessen und missbraucht. «Lernbehinderte» als Opfer allgemeinpädagogischer Ignoranz und sonderpädagogischer Eigeninteressen (Europäische ... Education / Série 11: Pédagogie, Band 333)
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Beschreibung
Die vorliegende Arbeit liefert auf theoretisch anspruchsvollem Niveau in Auseinandersetzung mit der Tradition der Lernbehindertenpädagogik eine wissenschaftlich verlässliche Basis für eine bildungstheoretische und -politische Diskussion um die Neugestaltung des Bildungswesens, dessen Integrationsfähigkeit hinsichtlich benachteiligter Kinder und Jugendlicher längst fragwürdig geworden ist. Der Verfasser belegt darin die These, dass die Probleme der Erziehung und Bildung «Lernbehinderter» wissenschaftlich angemessen nur auf der Basis einer «pädagogischen Theorie der erschwerten Lebenslage» thematisiert werden kann. Zugleich versucht er darzulegen, wie eine allgemeinbildende Schule diesen Schülern gerecht werden kann, ohne dass es zu diskriminierender Zwangsbeschulung in Sonderschulen für Lernbehinderte zu kommen braucht.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 382 Seiten
- Erschienen 2004
- Brandes & Apsel
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2006
- UTB, Stuttgart
- Gebunden
- 462 Seiten
- Erschienen 2020
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2016
- UTB GmbH
- Kartoniert
- 293 Seiten
- Erschienen 2021
- Athena bei wbv
- Kartoniert
- 589 Seiten
- Erschienen 2014
- Hogrefe Verlag
- Kartoniert
- 341 Seiten
- Erschienen 2013
- Athena-Verlag
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2021
- Athena bei wbv



